1.Herren unterliegt gegen den 1.FC Lok Leipzig II mit 1:3

Diesen Sonntag spielten wir Zuhause gegen die Zwote von Lok Leipzig. Von der Tabellensituation her, gingen wir als klarer Favorit in dieses Spiel. Am Ende musste man aber ernüchternd feststellen, dass wir an diesen Tag, dieser Rolle nicht gerecht wurden. Insgesamt gesehen war der Sieg für Lok am Ende nicht unverdient. Ab der ersten Spielminute nahmen sie den Kampf an, spielten aggressiv und gaben in keiner Situation den Ball auf. Wir hatten zwar insgesamt gesehen ein paar Spielvorteile aber im kämpferischen Bereich war Lok uns an diesen Tag weit überlegen. Durch ihre Aggressivität erzwangen sie in der 16.Spielminute den Ballverlust und erzielten durch den darauffolgenden Angriff das 1:0. In der 26.Spielminute erzielten wir durch Sebastian Schiplack per Kopf nach einem Eckball den Ausgleichstreffer. Danach spielten wir etwas besser Fußball und kamen zu einigen recht guten Tormöglichkeiten. Dennoch blieb Lok nach vorne immer gefährlich und wir hatten im Abwehrbereich alle Hände voll zu tun. In der zweiten Hälfte versuchten wir den Schwung aus den letzten 15 Minuten der ersten Halbzeit wieder aufzunehmen. Dies gelang uns leider nicht. Es wurde ein immer zerfahreneres Spiel, bei dem wir sehr oft im kämpferischen Bereich das Nachsehen hatten. Dennoch ließen wir so gut wie nichts zu, kamen aber ebenso wenig zu guten Tormöglichkeiten. In der 66.Spielminute kam auch noch das Pech hinzu. Ein Standard von Lok wird in unseren Strafraum geschlagen und von einem Räpitzer Spieler beim Klärungsversuch ins eigene Tor gelenkt. Mit einem Mal stand es 2:1 für Lok. Wir gaben nicht auf und gingen immer mehr Risiko. Das Spiel wurde immer ruppiger. Lok schlug den Ball nur noch hinten raus und wir versuchten nochmal alles, leider vieles ohne System und Linie. In der 92.Spielminute erzielten sie das hochabseitsverdächtige 3:1. Danach pfiff der Schiedsrichter ab und die Niederlage war besiegelt. Fazit: Zu schlechte Körpersprache, zu wenig Kampf und zu viel lamentieren auf unserer Seite. Einige Spieler spielten auch weit unter Form. Jetzt heißt es, trainieren und wieder mehr Spaß am Spiel bekommen.

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