1.Herren gewinnen gegen den 1.FC Lok Leipzig II mit 5:1

Am 6.Spieltag traf man auf den 1.FC Lok Leipzig II. Das sie schlagbar sind, hat unsere 2.Herren in der Vorsaison zweimal richtig gut vorgemacht. Wir wollten unbedingt punkten und gingen dementsprechend hoch motiviert ins Spiel.

In der ersten Halbzeit fand Lok so gut wie nicht statt. Wir bestimmten das Spiel und kamen so zu einer Menge an Tormöglichkeiten. Bis zur Halbzeitpause konnten wir den Ball viermal im Lok-Gehäuse unterbringen. Die Torschützen hießen: 1:0, Tobias Rau (11.Spielminute), 2:0, Robert Böttner (23.Spielminute), 3:0, Jens Haetscher (24.Spielminute) und das 4:0 durch Sebastian Schiplack (42.Spielminute). Der Gastgeber hatte in der ersten Hälfte keine richtig zwingende Tormöglichkeit. Etwas Gefährlichkeit strahlten sie bei Standardsituationen aus. Diese konnten wir aber bis dato sehr gut verteidigen. Mit einem ungefährdeten 4:0 ging es in die Halbzeitpause. Die 2.Hälfte gestaltete sich phasenweise komplett anders. Lok kam hochmotiviert aus der Kabine und übernahm sofort die Initiative. Wir fanden nicht ins Spiel, hatten keine richtige Ordnung und agierten unkonzentriert. Des Weiteren beschränkten wir uns fast nur noch aufs verteidigen. Die Bemühungen vom Gastgeber zahlten sich aus und so konnten sie in der 47.Spielminute nach einem Standard das 1:4 erzielen. So bekamen sie die dritte Luft und wir richtig Probleme. Im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit kam Lok noch zu einigen guten Tormöglichkeiten von denen zwei hundertprozentige durch die sehr gute Reaktion unseres Torhüters Henryk Krause vereitelt werden konnten. Wir versuchten uns wieder ins Spiel zurück zu kämpfen. Dies gelang uns aber erst ab der 70. Spielminute. Jetzt hatten wir das Spiel wieder im Griff und drückten Lok immer  mehr in die eigene Hälfte. So kamen wir noch  zu einigen sehr guten Tormöglichkeiten von denen in der 86.Spielminute, nach einem wunderschönen Spielzug, Robert Böttner den Sack entgültig zumachte und das 5:1 erzielte. Davon erholte sich Lok nicht mehr und so stand es am Ende 5:1 für die SG Räpitz 1948 I. Fazit: Der Sieg war,  wenn man das gesamte Spiel betrachtet hochverdient und geht auch, wenn man die Vielzahl unserer Tormöglichkeiten sieht,  in der Höhe so in Ordnung.

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